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Hamas, Israel, and Online Discourse

How Israel's war against Hamas reinvigorates an inherent issue of online discourse


Once I have come across this article on the internet and read it, I must confess that I wasn't surprised since it was happening on Twitter, which has always been problematic even before Elon took over, but worsened rapidly after he took over. «The Washington Post»

But it's also symptomatic of a culture where paroles have trumped elaborate, fine-tuned arguments especially on thorny issues. What I mean is: Instead of detailing why they, for example, would support Palestinians despite their strong endorsement of the Hamas, the organisation whose rape, murder and pillage spree has triggered this all-out war, they will just share hashtags and paroles that you could easily repeat loud and wide on protests, and later wonder why the response to this is equally hateful and dispirited. As we would say in German: “So, wie man es in den Wald hineinruft, so kommt es auch wieder heraus”.

Das verkrampfte Volk der Deutschen

Warum Humor bei gesellschaftlicher Integration helfen kann

Der Karneval gehört zu den gesellschaftlichen in Deutschland, welche man nicht unbedingt einem Ausländer zeigen wollte, wenn man darstellen wollte, wie gebildet und hochentwickelt Deutschland ist: Es ist eine Veranstaltung, in denen jegliche Debatte über Sexismus verwässert wird durch Frauen, die sich unangemessen präsentieren; Menschen, die in albernen Kostümierungen auftreten; es werden sinnentleerte Lieder geträllert und ebenso erniedrigende Witze und Späße gerissen. Es ist keine Veranstaltung, bei der man sich vorstellen sollte, dass es zu einer Debatte kommen könnte, die etwaige gesellschaftliche Missstände anreißt. Und doch geschah genau das, insbesondere in diesem Jahre, sogar mehrere Male. 

Das Dilemma mit den Religionen

Was es bei allen Bestrebungen um eine säkulare Gesellschaft zu beachten gilt

In der Bundesregierung zweifelt man an der Zusammenarbeit mit Ditib. Oder zumindest denkt man darüber nach, ob man weiter mit ihr zusammenarbeiten sollte in Sachen islamischer Religionsunterricht. Gründe, warum man die Zusammenarbeit auf der Stelle abbrechen sollte, liegen zur Genüge vor: Ditib steht der türkischen Regierung, und damit auch dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan, sehr nahe. Und wer sich mit Erdoğans Politik auskennt, weiß, was das nur bedeuten kann: Es werden direkt vor Ort Denunzianten ausgebildet, die anschließend seine rigide Linie verfolgen. Doch die Bundesregierung hat ein Problem, welches ihr wie ein Klotz am Bein hängt, und sich auf Biegen und Brechen nicht so einfach abstoßen lässt: