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Individual Responsibility and Corporate Guilt

Recognising the import of the individual in a collectivised world

Foreword

In the early 20th century, many economic and political philosophers and thinkers began to see with aghast how collectivist philosophies and movements began to pave their way into power. The most prominent example was for sure the Большевики movement in Russia that would eventually bear the Soviet Union. Ayn Rand would thus be its most famous dissident who also contributed greatly to a political philosophy. (Even though many would perhaps disparage her or the Libertarian philosphy as a non-philosophy or apology for misanthropic instrument to smother the poor, and her as a spiteful bully mocking the same for their state of impoverishment; I have since offered a more sober and constructive critique of her thinking¹) Other dissidents, like Александр Солженицын or Жорес Медведев, instead decided to stay within their country and oppose against the Stalinist régime from the inside, undergoing several kinds of mistreatment, documenting the terror from the inside and exhibiting it for the rest of the world to see, even though knowledge about the reign of terror remains awfully low within post-Soviet Russia² as well as in the Western world. (For which I ironically didn't find any relatable articles; if you have got any, let me know through the known means of communication so that I will add them in a separate footnote)

Eine verfluchte Einfältigkeit

Warum die Debatte um Steuern und Emissionshandel zu simpel geführt werden

In der Demokratie ist die Debatte Trumpf, und durch das Internet wurde diese ungemein fairer, weil wahrhaftig jeder zu Wort kommen kann. Das Problem: Derartige Debatten finden in der Regel auf Twitter statt, einer Plattform, auf welcher die Redebeiträge pro Tweet auf 280 Zeichen begrenzt sind. Zur Info: Bis zum letzten Satz, die Überschrift ausgeschlossen, waren bislang 296 Zeichen; man kann sich also einmal vorstellen, wie wenig 280 Zeichen sind, und wie sich das auf die Debatte auswirkt. Die Folgen sind in der Regel: Man versucht, komplexe Themen auf ein Minimum herunterbrechen, kann also gar nicht auf alle Punkte Rücksicht nehmen, obgleich sie doch involviert sein könnten, oder sogar sein müssten, um den konkreten Umfang einer Thematik nachvollziehen zu können. Ein Opfer ist dabei beispielsweise die ökonomisch effiziente Bekämpfung des Klimawandels.

Klimaethik und Konsens

Wie man Menschen für ein klimafreundlicheres Verhalten gewinnen könnte -- ein Versuch

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Vorweg: Es handelt sich hierbei um einen Text, den ich für die Uni schreiben musste, und den ich jetzt binnen weniger Stunden - geschätzt waren es Stunden, doch würde man die tatsächliche Arbeitszeit herunterbrechen, käme man auf weitaus weniger, wie ich vermute -, zusammengeschustert. Noch wurde er nicht editiert, weswegen er noch faktisch roh ist. Darum also: Konstruktive Kritik in die Kommentare, den Rest bitte im Selbsthass ertränken oder mich blockieren. Oder Sport treiben, Sport hilft auch, um Hass in etwas Nützliches zu komprimieren, darum sind auch viele Nazis adipös. Ansonsten: Viel Spaß beim Lesen!
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Strahlen vor Freude

Weswegen die Atomkraft keine Lösung ist

An diesem heutigen Tage, dem 26. April 2019 (wenn Du das hier liest, geneigter Leser, ist es natürlich schon wieder einige Tage her), wird einmal mehr, zum 33. Male, dem Unglück im Reaktor B in Tschernobyl gedacht. Es ist der bislang größte Super-GAU, den man in Europa bislang erlebte. Weltweit ist er einer von schätzungsweise 14 größeren und kleineren Unglücken, allesamt mit mehr oder minder schweren Folgen. Nun bricht in der Geschichte des Menschen eine neue Ära heran, der des menschengemachten Klimawandels, der es notwendigerweise erfordert, dass man gegenlenkt, um den Wandel einzubremsen, um sich selbst noch einige schöne Jahre auf Erden zu schenken, denn aufzuhalten ist er nicht mehr. Und wieder einmal keimte die Frage auf: Was tun, um Kohlekraftwerken den Gar auszumachen. Atomenergie?