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The State of the Republican Party in the 21st Century

Between Performative Politics and “Partisan Terrorism”

As I heard surprisingly positive remarks about Biden's SOTU speech, I gave it a listen and must say that given the circumstances in which he now has to legislate in accompaniment of a crucially divided Congress, it was a solid speech and some solid proposals, although I agree with the Libertarians who are concerned about the protectionist measurements for foreign policy and trade policies¹. What one needs to understand, of course, are two things:

Ayn Rand

 Ayn Rand

The books to be reviewed

1. Rand, Ayn (1996). Atlas Shrugged. London: Signet Books. 

2. Rand, Ayn (1963). For the New Intellectual. London: Signet Books. 

3. Rand, Ayn (1967). Capitalism – the Unknown Ideal. London: Signet Books.

4. Rand, Ayn (1964). The Virtue of Selfishness. London: Signet Books. 


Abstract

If there had to be only one word to describe Rand’s thinking, it should be: Brutish. Because that’s how not only her clear, unadorned language, but also her thinking is perceived by many, especially those who oppose her thinking, the school of thought she has sparked through her plentiful tomes of fictional writ-ing and the couple of essays, two of which I will consider as noted in the box under the headline, although the second book must rather be understood as a collection of excerpts from her fictional writing, introduced with an essay of hers—one that fits the single-word description about her aptly—and summing up the nonfictional virtue of all of her books. 

Wort zum Sonntag – KW 48

Wort zum Sonntag, den 01. Dezember 2019

Es scheint wohl so, als ob diesen Dezember ein letztes Mal der 13. auf einen Freitag fallen wird, doch darum soll es nicht gehen: Vielmehr hat einmal mehr eine deutsche Zeitschrift für Politik und Kultur die Frage nach Ausdrücken wie den Negerkuss oder das Zigeunerschnitzel aufgeworfen (exklusiv für Abonnenten, wohlgemerkt), wobei der Aufschrei darob nicht länger als einen Tag anhielt. Dennoch möchte ich noch einmal darüber schreiben, weil ansonsten wieder die AfD auf dem Plan stünde. Dabei sollte die Frage an sich eine ganz offensichtliche sein, ebenso wie ihre Antwort.

Streit- oder Hetzkultur?

Was uns die Raute #donalphonso über die Streitkultur der heutigen Zeit sagt

Am vergangenen Wochenende trendete auf Twitter eine Raute, von der ich nicht erwarte, dass sie jemals auftauchen könnte, war doch der Name an sich in aller Munde; andererseits war ich auch verwundert, dass er erst jetzt auftauchte. Es ging um den Kolumnisten Rainer Meyer, besser bekannt unter seinem Pseudonym Don Alphonso. Ehemals schrieb er für die FAZ, später wechselte schließlich zur WELT (manch einer meint, dass die „Übermedien” seinen Rausschmiss bei der FAZ zu verantworten hätten; so auch Meyer selbst). Grund war damals noch das Fotografieren von Migranten in Berlin-Kreuzberg. Diesmal ging es um einen Tweet, den man augenscheinlich fehlinterpretierte. Glücklicherweise zog sich der Skandal nur über ein Wochenende. Die Symptome dagegen hallen nach.

Wort zum Sonntag, KW 44

Wort zum Sonntag, den 03. November 2019

Im Grundgesetz ist im Artikel 5, Absatz 1, die Meinungsfreiheit in Deutschland festgesetzt; in den USA hält man sie so hoch, dass man sie direkt an erster Stelle erwähnt. An welcher Stelle ein Recht, beziehungsweise eine Pflicht, erwähnt wird, ist in Verfassungen an sich belanglos, da ein jedes dort verankerte Recht gleichwertig ist und entsprechend gleichermaßen geschützt werden muss. Doch hat es symbolischen Charakter, wann ein Recht aufgeführt ist: Es zeigt, wie wichtig es einer Gesellschaft in etwa ist. Je weiter vorne, desto wichtiger wird es erachtet. Schaut man indessen in die heutige deutsche Gesellschaft, könnte man vermuten, dass es – neben der Unantastbarkeit – kein Recht geben mag, welches den Menschen hierzulande wichtiger ist. Darum sehen es auch immer mehr Menschen gefährdet.

Une Blamage Extraordinaire

Warum das Vorgehen gegen den AfD-Mitbegründer Bernd Lucke fehlgeleitet war

Es geschah am helllichten Tag – und doch wurde niemand ermordet, wie im Film aus dem Jahre 1958. Und doch war es ein Eklat sondergleichen, der tief blicken lässt. Was aber genau geschah? Man vertrieb den Wirtschaftswissenschaftler und ehemaligen AfD-Mitbegründer Bernd Lucke (LKR) aus einem Hörsaal der Uni Hamburg, in welcher er eine Vorlesung zur Makroökonomik geben wollte, sollte. Man beschimpfte ihn als «Nazischwein», dabei hat er mit der rechtsextremen Ideologie der heutigen AfD der Doppelspitze Weidel/Gauland nichts gemein. Doch den Aktivisten der Universität ist das gleich: Einmal AfD, immer AfD. Dabei ist dieses denken falsch; der linke Flügel des gesellschaftlichen Diskurses muss durch Weitsicht und Differenzierung auffallen, nicht durch das Kleid des beinharten, unnachgiebigen Demagogen.

During U. N. Climate Action Summit:

Trump suddenly alters own summit's topic from “Religious Freedom” to “Freedom to be Christian”

After having attended the main Climate Action Summit for ten minutes, hosted by the United Nations (UN), Trump departed to host his own summit concerning a similarly staggering subject of the 21st century: Religious freedom. Yet suddenly, as it was told to us from our pool reporters, Trump has altered his summit's main topic to “Freedom to be Christian.” So far, we couldn't reach out to the president for comment on his unexpected correction.

“This ad campaign is over the top”

GOP outraged about new ad campaign comparing them to KKK


In response to yesterday's controversial advertisement by the New Faces GOP, self-proclaimed «Squad» member and Congresswoman Alexandria Ocasio-Cortez (D - NYC), who was also targeted by the video showing a photograph of her being burnt, following footage of skulls of Cambodians victimised by the Khmer Rouge, to whom the young female Representative and self-entitled Democratic Socialist was compared, herself recorded an own ad comparing the GOP to white supremacists and even the Ku Klux Klan, a domestic terrorist fraternity known for having persecuted African-Americans following the failed Reconstruction of the Southern states, and for sporting bed sheets while burning crucifixes in gardens.

Die Drückebergerdemokraten

Obstruktionen zeugen von Demokratieunverständnis und Unentschlossenheit, nicht Wehrhaftigkeit

Kürzlich wählte man in der Waldsiedlung von Altenberg im Wetteraukreis (Hessen) einen neuen Ortsvorsteher; CDU, SPD und FDP wählten aus Alternativlosigkeit einen NPD-Kandidaten, der Aufschrei war groß und reichte sogar bis ins Internationale. Am Ende sah man sich – glücklicherweise nicht länger alternativlos – dazu gezwungen, Jagsch zu ersetzen durch eine junge Studentin von der Jungen Union, um nicht länger der Knute der Bundesparteien ausgesetzt zu sein. Zugegeben war die Begründung, dass niemand außer ihm Emails schreiben könne, doch zeigt es eines: Das Demokratieverständnis der größeren Parteien scheint ein wenig angeknackst, doch nicht insofern, als dass man einen demokratisch gewählten Politiker rausjagen wollte, nachdem man sich für ihn entschied.

“America needs to be protected from these animous Socialists”

In stunning turn, Senate Majority Leader Mitch McConnell (R - KY) declares to bar any Democrats-led House of Representatives from turning in bills


In a yet unprecedented turn, Senate Majority Leader Mitch McConnell (R - KY) declared the House of Representatives, currently ruled by a majority of Democrats, to be “dangerously anti-American,” thus disqualified from handing in any bills until they changed their course from “full-bore Socialist” to moderately left-winged. This move comes in a row of bills having been interrupted from entering the Senate to be up for vote, having gained the Kentucky Republican the moniker “grim reaper,” rewarded to him by House Speaker Nancy Pelosi (D - CA). 

Wort zum Sonntag – 2019, KW 35

Wort zum Sonntag, den 01. September 2019

In der letzten Woche fanden insgesamt zwei wichtige Treffen zwischen Präsidenten und Kanzlern (beziehungsweise Kanzlerinnen) großer Staaten statt: Da war einmal der G-7-Gipfel in Biarritz in Südfrankreich, und die UN-Artenschutzkonferenz (kurz: CITES), wobei letztere weniger Aufsehen erregt haben dürfte, in den Nachrichten hörte man womöglich nur von der Abschlusserklärung. Es lag auch daran, dass sie keine massiven Proteste begleiteten, wie es beim G-7-Gipfel der Fall war. Gemein haben beide Treffen jedoch, dass sie im Auskommen relativ inhaltsleer waren, wenig Überraschungen boten. Da fragt man sich doch: Kann man sie nicht auch einfach sein lassen? Braucht es sie überhaupt? 

Wort zum Sonntag – 2019, KW 33

Wort zum Sonntag, dem 18. August 2019

Greta Thunberg ist nach eingehender Recherche in die Möglichkeiten, wie sie möglichst klimafreundlich den Atlantik überqueren kann, in See gestochen mit dem deutschen Skipper Boris Herrmann. Binnen zwei Wochen möchte sie nunmehr vom südwestenglischen Plymouth nach New York zu einer Klimakonferenz aufbrechen. Es ist die wohl denkbar klimaneutralste Methode, nach Übersee zu reisen, zugleich setzt sie damit ein Zeichen: Sie macht das, was sie seit Jahr und Tag predigt. Dennoch erntet sie dafür massive Kritik – eigentlich zu Unrecht. Einiges wird dadurch aber vor allem deutlich: Die Heuchelei beider Seiten. 

“I withstood it all, but now, enough is enough”

Michigan Rep. Justin Amash to support Vermont Sen. Bernie Sanders in protest to Donald Trump

Grand Rapids (APC) – as a shocking first elected GOP Congressman, libertarian Republican Justin Amashwas the first one among many more Republicans to not only have fully read the infamous Mueller Report, but also having drawn the conclusion that incumbent 45th president Donald J. Trump was guilty of obstruction of justice, thus had to be lawfully impeached. He left the GOP, and declared himself an independent Congressman. He would later on become a sole opponent to the incumbent president on the right aisle.

Succession to Supreme Court justice Clarence Thomas secured

Fox News host Jeannine Pirro to enter Supreme Court, securing Conservative majority

Washington D.C. (APC) – It was a constant hand-wringing and a melting pot between American liberals and Conservatives mutually fearing censorship from each opposite side.  Protests took place before the Supreme Court for months, but now, a decision has been felled, cheered by alt-right figures like Alex Jones, David Wohl or Steve Bannon: To avoid a packing of the Supreme Court, in a media stunt, president-elect Donald J. Trump surprisingly announced Fox News host Judge Jeannine Pirro the official successor of retiring associate judge Clarence Thomas, regarding verified rumors of his expected retirement. 

Sunday Message – 2019, Calendar Week 32

Sunday Message for 11th August 2019


Another time, a mass shooting took place in the US, and for another time, people had to die because madmen carried their guns to public places and pulled the trigger. For another time, the nation is drowned in dismay, anger, incomprehension why something like this could happen; why nobody prevented this shooting, why the government didn't enact to prevent these people from dying as innocents. And for another time, people are divided between partisan lines on the question how it could be prevented. But this time, something is different–this time, Trump is the president, so the division becomes stronger and viler. 

Wort zum Sonntag – 2019, KW 31

Wort zum Sonntag, dem 03. August 2019

Und wieder war es um uns alle geschehen: Gleich zwei Morde erregten kürzlich die Gemüter der öffentlichen Debatte, in beiden Fällen waren Eritreer involviert; beide trugen sich in Deutschland zu; in einem Fall war der benannte Eritreer ein Opfer, im zweiten Fall war er hingegen ein Täter. Im ersten Mordfall war der Eritreer ein Flüchtling, welcher in Deutschland Asyl beantragte, im zweiten Mordfall war der Eritreer hingegen ein eingebürgerter Schweizer, hatte einen Job inne und wurde erst kurz vor dem begangenen Mord mit einer psychischen Erkrankung diagnostiziert, obendrein suchte die Kantonspolizei bereits nach ihm. Dass er nach Deutschland reisen konnte, damit rechnete man wohl nicht. Was aber noch viel wichtiger ist: Erst der eritreische Mörder sorgte wieder weit rechts der Mitte für ordentlich Furore. Ein Zeichen einer zynisch-inhumanen Debatte. 

Of Journalism and Propaganda

Was Andy Ngo asking for it?

Portland, OR, has become a summertime melting pot for Antifa activists and self-proclaimed Proud Boys–each year, it seems, both groups gather together in this town to clash like warriors on a field to show how they were ready to fight for their ideals, respectively a strong Old Glory maintaining freedom and traditional values, and a diverse society where everyone was free to live as he or she wished to do so. But this time, something was different--a journalist, the «Quilette» editor Andy Ngo, ended up in the Antifa's gauntlet, being thrown with milkshakes and punchhes. This day ended in the emergency room for him, sadly. Some people on the internet applauded unto this vicious action, called it rightful, regarding his employment with the Conservative outlet, others were shocked by the behaviour on Antifa's behalf, obviously threatening press freedom with physical violence. And there's good reason to be shocked, despite a left-winged majority contradicting this normally self-explaining point of view. 

Die Mär von der Meinungsfreiheit

Warum das Recht auf freie Meinungsäußerung im 21 Jahrhundert ein Drahtseilakt ist

Der Kleinkünstler Marc-Uwe Kling schrieb in seinen Känguru-Chroniken die folgenden Worte: «Ihr habt da was falsch verstanden, zu meinem Verdruss: Meinungsfreiheit heißt, dass man seine Meinung kundtun darf. Nicht, dass man es muss.» Und Recht hatte er! In Zeiten des Internets hat nahezu jeder die Möglichkeit, seine Meinung zu nahezu allen Themen ungefiltert in die Welt hinauszuschicken. Besonders das jeder bereitet aber umso mehr Probleme, denen man sich nur mit Samthandschuhen annähern kann.